Janua

Spannende Neuheiten in unserer Ausstellung!

Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf der Suche nach einzigartigen, flexiblen und besonderen Einrichtungsstücken für Sie.

Neben vielen weiteren Neuheiten in unserer Ausstellung präsentieren wir Ihnen ab sofort auch die beiden Modelle BB11 Clamp und das Modell SK04 mit einer weltweit einzigartigen Oberfläche von Janua.

Erfahren Sie hier vorab mehr über diese beiden besonderen Stücke und überzeugen Sie sich bei einem Besuch in unserer Ausstellung von der einzigartigen Ausstrahlung und besonderen Qualität dieser Tische.

BB 11 Tisch „Clamp“

Designer: Bernd Benninghoff

Einfach zwingend / Design Ikone
Einen Schritt weiter denken und neue Wege gehen – mit dem BB 11 Clamp hat Bernd Benninghoff ein innovatives Tischsystem kreiert, das in der Designwelt bislang seinesgleichen sucht: Einzelne Holzplanken beliebiger Länge werden von zwei justierbaren Flachstahlspangen zusammengehalten. So einfach, so genial!

Tisch Janua mit edler Holzplatte und schwarzen Metallfüßen
Tisch Janua mit edler Holzplatte und schwarzen Metallfüßen

Technische Meisterleistung

Der BB 11 Clamp vereint clevere Konstruktion mit handwerklicher Meisterschaft. Sein Aufbau ist ein Kinderspiel: Die einzelnen Planken werden nicht verleimt, sondern vom Tischgestell resolut in die Zange genommen.

„Wenn sich authentische Materialien und ein angemessenes Herstellungsverfahren zusammenbringen lassen, ist das perfekt und wunderbar!“ Bernd Benninghoff, Designer für Möbel, Raum- und Ausstellungskonzepte, Mainz.

Vom Entwurf weg ein Klassiker

In unserer Ausstellung können Sie dieses Modell in der Ausführung Eiche Altholz erleben.

Hierbei besteht die Platte aus alten Eichenbalken, welche aus alten Abbruchscheunen stammen und hierbei eine neue Verwendung finden und dadurch jeder Tisch zu einem Unikat mit einzigartigem Charakter wird.

Janua Modell SK04

Zudem zeigen wir das Modell SK04 mit der neuen Oberfläche EICHE GEWASCHEN. Eine im Möbelbereich weltweit einzigartige Oberfläche mit äußerst eigenständigem Charakter und besonderer Haptik.

Wenn man sich nicht verschließt und sich eine kindliche Neugierde bewahrt, kann Wunderbares entstehen. Wie die Kooperation zwischen Designer Stefan Knopp und dem Pionier der Oberflächenbearbeitung und CEO von Schotten & Hansen, Torben Hansen zeigt. Beide eint die Leidenschaft zum Holz, beide verbindet der Wille zur Innovation und der Wunsch, das Individuelle aus jedem Stück Natur, aus jedem Boden und jedem Möbelstück herauszuholen.

Knopp und Hansen: zwei Namen, zwei Techniken, eine Vision. Und eine Frage: Was ist möglich, wenn Experten ihr Wissen, ihre Geheimzutaten austauschen und mit dem Know-How des anderen plötzlich ganz neue Wege beschreiten können?

Das Ergebnis: drei neue Oberflächen, die im Rahmen der „Edition Stefan Knopp“ für JANUA erscheinen.

Drei neue Oberflächen

Zum Einen gibt es die reine gewaschene Oberfläche, die der Eiche eine helle Optik verleiht, die an natürlich ausgewaschenes Schwemmholz erinnert.

Tisch Janua mit grauen Holzplatte

Gold und Graphit

Zum Anderen zwei Versionen, bei denen in das zuvor geköhlte und gewaschene Holz Echtmetallpigmente – Gold und Graphit – eingewaschen werden. Das so behandelte Material bekommt eine völlig neue Oberfläche, die vom visuellen bis zum haptischen Erleben eine komplette Marktneuheit darstellt.

Köhlen und Waschen

„Es ist ein Crossover der Elemente“, erzählt Stefan Knopp von der neu entwickelten Technik und man merkt, mit welcher Leidenschaft er mit dem Werkstoff Holz arbeitet, wie sehr er darauf brennt, diese Neuheit mit JANUA auf der imm Cologne vorzustellen. „Köhlen und Waschen, das ist eine Fusion von Feuer und Wasser, die schließlich mit dem Metall als dem Element Erde eine Einheit bildet. Wenn man sich bewusst macht, unter wieviel Hitze und welchem enormen Druck Metall erst entsteht, dann bekommt man eine Ahnung von den Naturgewalten, die bei einer solchen Technik zusammenfließen.“

Es ist diese kokreative Kraft, die zeigt, was möglich ist, wenn man vereint, was niemand für möglich gehalten hätte.

Gewaschene Holzböden sind den meisten ein Begriff, aber diese Technik auf einer Tischoberfläche einzusetzen, das gab es zuvor noch nicht. „Kein Stück Holz ist wie das andere“, so Stefan Knopp. „Kein Tisch gleicht exakt dem anderen. Ich will mit jedem Schritt meiner Oberflächenbehandlung das Individuelle, die charakteristischen Wesenszüge des Materials sichtbar machen. Mit dem Köhlen verbrenne ich etwas, mit dem Waschen hebe ich wiederum die Struktur hervor und schließlich bringe ich es mit den Metallpigmenten mit etwas ganz Neuem in Kontakt. Ich gebe dem Material eine neue Dimension.“

Es ist der Mut, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen, sich nicht von möglichen Regeln und Grenzen aufhalten zu lassen, der immer wieder Neues und Großartiges entstehen lässt.

Polish Oil

Holz besitzt viele Dimensionen, die es zu schützen gilt – ohne sie dabei in einen goldenen Käfig zu stecken. Denn das Naturmaterial muss gemeinsam mit uns leben und altern dürfen. Auch dafür hat Schotten & Hansen eine innovative Lösung entwickelt. Eine Naturessenz aus hochwertigsten Ölen, Wachsen und Harzen, die über einen Zeitraum von rund zwei Wochen in das Holzinnere eingearbeitet wird.

Immer wieder wird das sogenannte „Polish Oil“ auf das Holz aufgetragen, so lange bis es langsam in jede Faser eingesunken ist und bis das ganze Material sich mit dem Öl vollgesogen hat. Gleichzeitig bleibt die Oberfläche offenporig, freut sich daher über mehr Achtsamkeit bei der Pflege. Dennoch wird das Holz durch die Behandlung aber nicht nur von Innen heraus genährt, es wird auch durabler. Das heißt, der viel gefürchtete Rotweinglasrand zieht nicht so schnell ein.

Und wenn doch? „Man müsste den Rotwein schon mindestens eine ganze Nacht einwirken lassen“, beruhigt Knopp, der die Widerstandsfähigkeit der Oberflächen eingehend getestet hat. „Sollte das jedoch passieren, gilt ein uralter Hausfrauenspruch: Einwirkzeit gleich Auswaschzeit. Mit viel Wasser und Geduld den Fleck also aus dem Holz herauswaschen.“

Oder aber man lässt den Rotweinglasrand wo er ist und sieht ihn als das, was er ist: eine Erinnerung an einen Grund zum Feiern, an einen wunderbaren Abend, an einen Moment unter Freunden. „Denn ein Tisch“, so Knopp, „ist immer Zentrum der Kommunikation und Kommunion. Er steigert seinen Wert dadurch, dass man ihm seine Benutzung ansieht. Er wird mit dem Alter besser. Ganz wie ein guter Wein.“

So sind die neuen Oberflächen der „Edition Stefan Knopp“ für JANUA ein lebendiger Dialog zwischen Tisch und seinem Benutzer. Deren gemeinsame Geschichte darf sich in ihnen widerspiegeln und ein Stück Lebensweg erzählen. Denn Leben bedeutet immer auch Veränderung und Lebenskunst ist es, diese zuzulassen, sie als Chance zur Weiterentwicklung zu sehen.

Reden wir jetzt noch vom Tisch oder längst von uns? Wenn eine Oberfläche es schafft, uns im Alltag an das Wesentliche zu erinnern – vorurteilsfrei gegenüber Neuem und Fremdem zu sein, Imperfektion als Stärke zu sehen und die Vorzüge im Älterwerden zu erkennen – dann wohnen wir nicht nur, wir erleben.

Tisch Janua mit edler Holzplatte und schwarzen Metallfüßen

Janua bei bühler

Besuchen Sie uns in unserer Ausstellung und lassen Sie sich beraten und begeistern.
Wir freuen uns auf Sie!